Momentan herrscht große Unruhe auf den Finanzmärkten, und die Sparer und Anleger sind ebenfalls etwas verunsichert. Nach manchem Skandal der letzten Jahre, bei dem durch bisher wenig bekannte Modelle, wie Zertifikate, den Anlegern doch Schaden entstand, weiß niemand mehr so recht, was “sicher” ist. In Gold oder andere feste Werte zu investieren, liegt nicht jedermann, und so schauen viele Anleger nach einer für sie durchschaubaren, sie nicht allzu stark bindenden dennoch lukrativen Möglichkeit, ihr Geld anzulegen.
Eine gute Lösung stellt hier das Festgeld für 3 Monate dar. Festgeld zeichnet sich grundsätzlich durch deutlich höhere Zinsen aus als Sparkonten, so dass es sich in jedem Fall lohnt, sich mit dieser Anlageform zu beschäftigen. Der Name “Festgeld” sagt es schon, man schließt einen Vertrag über einen bestimmten Zeitraum ab, in dem das Geld fest angelegt wird und arbeitet. Das Prinzip ist einfach: Je länger man sein Geld anlegt, umso höher fallen die Zinsen aus, da die Banken natürlich über einen längeren Zeitraum mit dem Geld arbeiten können.
Einen Kompromiss stellt die drei Monate Variante dar, die sich auch für Menschen anbietet, die noch unschlüssig sind, in welche Richtung sie mittelfristig ihr Geld anlegen wollen, das Geld aber auch nicht nutzlos auf dem Girokonto liegen lassen wollen. Bereits ab einer Einlage von 2.500 Euro kann man für diesen Zeitraum anlegen und eine relativ attraktive Rendite bekommen. Nach Ablauf der drei Monate ist es auch möglich, die Laufzeit aufzustocken, so dass sich dieses Kurzmodell als eine Art Test sehr gut eignet. Viele Menschen, vor allem jüngere, scheuen ja eine lange Verpflichtung, da sie sich ungern festlegen wollen.
Festgeld auf 3 Monate kann hier als gute Lösung gelten; der Zinssatz ist fest gelegt und wird sich in dem kurzen Zeitraum auch nicht ändern, so dass man ziemlich genau kalkulieren kann, welche Summe am Ende winkt.