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	<title>Aktien Online</title>
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	<description>Die ganze Welt der Aktien</description>
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		<title>Finanzen: Beratung vom Profi</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es um das Thema Finanzen, so ist es in vielen Fällen ratsam, sich Hilfe von einem Profi zu holen. Dies ist zumindest immer dann sinnvoll, wenn die Problemstellung etwas komplexer ist als dass es lediglich darum ginge die günstigste Versicherung oder den preiswertesten Kredit zu finden (hierzu taugen auch Vergleichsportale im Internet). Geht der Anspruch an finanziellen Beratungsbedarf jedoch darüber hinaus, so ist es sicherlich nicht verkehrt einen Berater aufzusuchen.</p>
<p>Finanzberatung findet man beispielsweise bei <a href="http://www.awd-unternehmen.de/" target="_blank">AWD</a>, aber ebenso auch bei vielen anderen Finanzdienstleistern. Wichtig ist dabei jedoch, dass man Wert darauf legt, dass es sich um einen Finanzberater handelt, der in seinen Entscheidungen möglichst frei ist und nicht ausschließlich die Finanzprodukte eines ganz bestimmten Konzerns anbietet. Gute Finanzberater haben den voll-umfassenden Zugriff auf den gesamten Markt und können dem Kunden nur beste Lösungen anbieten.</p>
<p>Zu Beginn einer guten Finanzberatung sollte jedoch zunächst ein ausführliches Gespräch mit dem Kunden stehen. Meist geht es nicht nur um eine Einzelleistung die der Finanzberater erbringen soll, sondern um ein ganzheitliches Konzept. Da ist dann logischerweise etwas mehr Hintergrundwissen erforderlich und dieses sollte in einem solchen klärenden Gespräch unbedingt erworben werden. Erst wenn genau klar ist, was der Kunde überhaupt für Leistungen benötigt, sollte ein genauer Plan gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass der Kunde den Sinn und Zweck jeder Maßnahme auch selber versteht.</p>
<p>Sind all diese Voraussetzungen geschaffen, so geht es nun um das Vorschlagen ganz bestimmter Finanzprodukte. In diesem Thema ist ein guter Finanzberater natürlich Experte und kennt den Markt sehr gut. Somit kann Er wirklich brauchbare Verträge ausfindig machen.</p>
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		<title>Hilfreiche Beratung beim Kauf von Aktien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld anlegen ist in der heutigen Zeit zu einem interessanten Thema geworden. Wer ein bisschen Geld übrig hat, der überlegt auch, wie dieses Geld sicher und solide, aber vor allem auch lukrativ angelegt werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten und immer mehr Anleger entscheiden sich für Aktien. Das Geschäft an der Börse ist aber leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geld anlegen ist in der heutigen Zeit zu einem interessanten Thema geworden. Wer ein bisschen Geld übrig hat, der überlegt auch, wie dieses Geld sicher und solide, aber vor allem auch lukrativ angelegt werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten und immer mehr Anleger entscheiden sich für Aktien. Das Geschäft an der Börse ist aber leider nicht ganz so einfach, wie es scheint, denn es gibt einige wichtige Dinge zu beachten, wenn man mit Aktien und Wertpapieren erfolgreich handeln will.</p>
<p><strong>Beratung durch die Bank</strong></p>
<p>Welche Aktien soll man kaufen? Welche Aktien sind stabil und welche Kurse schwanken? Lohnt es sich, vielleicht Aktien von Siemens oder der Deutschen Bank zu kaufen, oder sind Apple Aktien ein heißer Tipp? Alle diese Fragen sind für einen Anfänger im Börsengeschäft schwer oder gar nicht zu beantworten. Eine <a href="http://www.werte-schaffen-werte.de/unsere-werte/partnerschaftlichkeit.html">vertrauensvolle Beratung durch den Bankberater</a> ist deshalb immer wichtig, denn ein Bankberater ist ein Fachmann, der sich auf dem glatten Parkett der internationalen Börsen bestens auskennt. Der Fachmann weiß, welche Wertpapiere eine sichere Anlage sind und erklärt dem Kunden, was man beim Kauf von Aktien alles beachten muss.</p>
<p><strong>Aktien im Internet kaufen</strong></p>
<p>Das Internet hat es möglich gemacht, dass sich auch Laien mit dem Thema Aktien beschäftigten. Die Direktbanken im Netz stellen ihren Kunden einen erfahrenen Online Broker zu Seite, der sie bei Kauf und Verkauf von Aktien berät. Wer sich mit dem Handel von Aktien beschäftigt, der kann bei einigen Banken sogar eine Art „Probelauf“ starten, um sich der Thematik Aktien, Wertpapiere und Fonds zu nähern und sein Wissen zu erweitern. Alle, die lieber mit einem Bankberater vor Ort sprechen möchten, die können das zum Beispiel bei einer der vielen Volksbanken tun, denn auch die Volks- und Raiffeisenbanken sind Spezialisten, wenn es um den Handel mit Aktien an den Börsen der Welt geht.</p>
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		<title>Investition in Aktien auch für Privatpersonen interessant</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In früheren Zeiten blieb es den Unternehmen, Firmen und den Banken vorbehalten, Aktien zu kaufen. Heute kann jeder in das Geschäft mit den Aktien und Wertpapieren einsteigen, wenn er sein Geld anlegen will und auch an der Börse als Privatperson mitmischen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, wenn man an der Börse erfolgreich sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In früheren Zeiten blieb es den Unternehmen, Firmen und den Banken vorbehalten, Aktien zu kaufen. Heute kann jeder in das Geschäft mit den Aktien und Wertpapieren einsteigen, wenn er sein Geld anlegen will und auch an der Börse als Privatperson mitmischen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, wenn man an der Börse erfolgreich sein will, denn ein Grundwissen über den Aktienhandel sollte schon vorhanden sein.</p>
<p><strong>Aktien kaufen und verkaufen</strong></p>
<p>Im Grunde ist jeder, der Aktien eines börsennotierten Unternehmens kauft, auch Teilhaber dieses Unternehmens. Macht das Unternehmen Gewinn, dann steigen auch die Aktien, wird aber Verlust gemacht, dann fallen die Aktien und der Kurs sinkt. So könnte man mit einfachen Worten den etwas komplizierten Vorgang an der Börse vielleicht beschreiben. Wenn man in Aktien als Geldanlage investieren will, dann ist es wichtig, <strong><a href="http://www.aktienkaufen.net/aktien-grundlagen">die Grundlagen zum Aktienkauf</a></strong> zu kennen, denn wer erfolgreich sein will, der muss wissen, wann der perfekte Zeitpunkt zum Kaufen und Verkaufen der Aktien gekommen ist. Als Laie oder als Anfänger wird man sich mit einer Reihe von Dingen beschäftigen müssen und deshalb ist es immer ratsam, mit einem erfahrenen Bankfachmann oder einem Online Broker über den Aktienhandel zu sprechen.</p>
<p><strong>Besser mit Beratung</strong></p>
<p>Das Internet bietet heute praktisch allen, die sich für Aktien und Wertpapiere interessieren, die Möglichkeit, an der Börse aktiv zu werden. Wer sich nicht alleine auf das manchmal so glatte Börsenparkett traut, der sollte das mit einem Online Broker tun. Ein Online Broker kann zum Beispiel auch das notwendige Wertpapierdepot eröffnen, ohne das der Handel mit Aktien nicht möglich ist. Ein guter Broker empfiehlt seinen Kunden Aktien, die nicht allzu sehr mit Risiken behaftet sind, und rät mit ziemlicher Sicherheit immer dazu, die Aktien zu „streuen“, das heißt, mehrere Aktienpakete bei unterschiedlichen Unternehmen zu kaufen, denn dann hält sich der eventuelle Verlust immer in Grenzen.</p>
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		<title>Im Zeichen der Rendite: der Aktienhandel und seine Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach Anlagemöglichkeiten fernab von Giro- oder Tagesgeldkonto führt häufig zum Aktienhandel. Dieser verkörpert das Börsengeschäft im klassischen Sinne und ist deswegen nach wie vor in aller Munde. Einer der Gründe für die anhaltende Beliebtheit ist die Balance aus Rendite und Risiko, die bei Aktien deutlich ausgeglichener ist als etwa bei spekulativen Derivaten. Aktien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach Anlagemöglichkeiten fernab von Giro- oder Tagesgeldkonto führt häufig zum Aktienhandel. Dieser verkörpert das Börsengeschäft im klassischen Sinne und ist deswegen nach wie vor in aller Munde. Einer der Gründe für die anhaltende Beliebtheit ist die Balance aus Rendite und Risiko, die bei Aktien deutlich ausgeglichener ist als etwa bei spekulativen Derivaten. Aktien werden folglich gerne als langfristige Anlage für größere Beträge genutzt, ohne die Gefahr, den gesamten eingesetzten Betrag innerhalb kürzester Zeit komplett zu verlieren – auch das ist nämlich nur bei den Derivaten möglich.<span id="more-431"></span></p>
<p>Dabei spielt allerdings auch die Wahl der Aktien eine große Rolle. So ist Aktie noch lange nicht gleich Aktie, wie sich auch an den Bewegungen verschiedener Indizes immer wieder zeigt. Für Einsteiger eignen sich Aktien aus dem DAX 30 besonders gut, alternativ natürlich auch Aktien aus anderen weltweit bedeutenden Leitindizes, da die dort enthaltenen Unternehmen äußerst kapitalstark sind und das Risiko einer Insolvenz verschwindend gering ist.</p>
<p><strong>Aktientypen: Stimmrechte und Vorzüge</strong></p>
<p>Obwohl Aktien relativ transparent sind, gibt es beim Handel einige Dinge zu beachten. Deutlich wird dies beim Besuch von <a href="http://www.investor-verlag.de/aktien-und-aktienhandel/">www.investor-verlag.de</a>. So ist es zum Beispiel ein großer Unterschied, ob Namens-, Stamm- oder Vorzugsaktien gekauft werden. Den Anfang machen die Stammaktien, die häufig im Portfolio privater Anleger liegen. Stammaktien berechtigen zur Teilnahme an der Jahreshauptversammlung und geben dem Besitzer ein Stimmrecht, dessen Gewicht sich nach der prozentualen Menge der Aktien richtet. Das Gegenteil davon sind Vorzugsaktien. Beim Kauf dieser Art verzichten Anleger auf jegliches Mitbestimmungsrecht und erhalten dafür eine höhere Rendite. Bei Investoren, die nicht am Geschehen innerhalb des Unternehmens interessiert sind, sondern nur auf Rendite spekulieren, sind Vorzugsaktien deswegen sehr beliebt.</p>
<p>Den Abschluss machen Namensaktien. Namensaktien werden vom emittierenden Unternehmen meistens an größere Anleger verkauft und auf deren Namen festgeschrieben, sodass diese die Aktie nicht ohne offizielle Übertragungserklärung weiter verkaufen können. Die Steigerung davon sind vinkulierte Namensaktien, deren Verkauf ohne Zustimmung des Unternehmens gar nicht möglich ist. Mit dieser Methode wird einer zu großen Einflussnahme durch unplanmäßige Großaktionäre vorgebeugt.</p>
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		<title>Fondbewertung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für Fonds als Anlageprodukt interessiert, der weiß, dass inzwischen die Fond-Auswahl nicht mehr zu überblicken ist. Die meisten Banken bieten den Zugriff auf tausende Fonds, die man sich in das Depot legen kann, wenn man denn sein Geld so anlegen möchte. Die Folge hiervon ist, dass Kunden sich gründlich über einen Fonds informieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für Fonds als Anlageprodukt interessiert, der weiß, dass inzwischen die Fond-Auswahl nicht mehr zu überblicken ist. Die meisten Banken bieten den Zugriff auf tausende Fonds, die man sich in das Depot legen kann, wenn man denn sein Geld so anlegen möchte. Die Folge hiervon ist, dass Kunden sich gründlich über einen Fonds informieren sollten, bevor sie eine Wahl treffen.<br />
Ganz entscheidend für die Qualität eines Fonds ist die jeweilige Fondbewertung. Geht es um <a title="Finanzfrage" href="http://www.finanzfrage.net/tag/fonds/1" target="_self">Fondbewertung</a>, so muss man bedenken, dass es hier zwei völlig verschiedene Arten der Bewertung gibt, die man als Anlegen nicht verwechseln sollte.<br />
Die eine Art der Bewertung fragt danach, ob ein bestimmter Fond eher für sicherheitsoriente- oder für chancenorientierte Anlegen geeignet ist. Im Mittelpunkt dieser Bewertung steht also das Profil des Fondkäufers. Hierbei gibt es oft eine Skala von 1 bis 5. Die Zahl 1 bedeutet, dass der Fonds für sicherheitsorientierte Anlegen geeignet ist. Die Zahl 5 bedeutet, dass der Fond sich nur für sehr risikoreiche Anleger eignet. Bei sicherheitsorientierten Fonds handelt es sich meist um Rentenfonds, bei risikoreichen Fonds hingegen stehen reine Aktien- oder Rohstofffonds im Mittelpunkt.<br />
Eine zweite Form der Fondsbewertung rückt die Performance des Fonds in den Mittelpunkt. Maßstab der Bewertung ist das Anlageziel des Fonds und die Fähigkeit des Fonds, dieses Ziel zu erreichen. Die Performance-Bewertung eines Fonds wird in der Regel von einer der großen <a title="Gutefrage" href="http://www.gutefrage.net/tag/rating/1" target="_self">Rating-Agenturen</a> wie Moodys, Fitch oder Standard &amp; Poors durchgeführt. Die anlegerorientierte Bewertung der Fonds wird hingegen meist von Bankhäusern für ihre Kunden durchgeführt. Beim Performance-Fondsrating gibt es mehrere Bewertungskategorien. Tripple A ist die Bestbewertung. Danach folgen AA, A, BBB, BB, B.<br />
Fonds mit einem Rating schlechter als B sollte man als Anleger möglichst meiden. Was die Kriterien für das Performance-Rating angeht, so haben die einzelnen Ratingagenturen eigene Maßstäbe. Bei allen Agenturen spielen die Aspekte Volatilität, Benchmark im Vergleich zu einem bestimmten Index, Fonds-Management, Anlageklassen des Fonds und langjährige bisherige Wertentwicklung eine wichtige Rolle.<br />
PS. Der obige Artikel stellt keine Beratung in Finanzdingen dar.</p>
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		<title>Aktienmärkte boomen weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunehmend winken die Börsianer momentan zum Abschied von Kollegen des konservativen Investitionsverhaltens. Denn die Anlage in Aktien ist im Trend wie nie zuvor. Analysten sehen dabei noch kein Ende der Hausse und die meisten sprechen für die großen Titel wie zum Beispiel die der DAX-Unternehmen weiterhin Kaufempfehlungen aus. Gerade Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend winken die Börsianer momentan zum <a href="http://www.business-netz.com/artikel/Beruf-und-Leben/Kommunikation/Abschied-Kollege">Abschied von Kollegen</a> des konservativen Investitionsverhaltens. Denn die Anlage in Aktien ist im Trend wie nie zuvor. Analysten sehen dabei noch kein Ende der Hausse und die meisten sprechen für die großen Titel wie zum Beispiel die der DAX-Unternehmen weiterhin Kaufempfehlungen aus. Gerade Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) vieler Aktien zeigen aufgrund der Rekordergebnisse vieler Branchen in 2011 immer noch hohe Entwicklungspotentiale auf. Auch ein Einstieg in solche Einzeltitel ist trotz der hohen Kursanstiege immer noch lohnenswert. Marktexperten erkennen als Ursache eine nachhaltige Änderung der Risikowahrnehmung deutscher Anleger.</p>
<p>Aktien laufen Staatsanleihen den Rang ab<br />
Waren so zu Beginn der Krise noch Staatsanleihen als sicheres und konservatives Anlageinstrument hoch im Kurs, so hat sich die Einschätzung der Investoren an der Börse durch die immer noch anhaltende Eurostaatenkrise massiv gedreht – und die Risikoaufschläge auf Staaten werden vermutlich nicht mehr so schnell auf das Niveau vor der Staatsschulden-Problematik absinken. Viele Anleger mussten deshalb gerade bei sehr lange laufenden Staatsanleihen empfindliche Kursverluste verbuchen. Aktien dagegen erleben genau den gegenteiligen Effekt. Da sich die Industrie relativ unbeeindruckt gezeigt hat von der Krise an den Finanzmärkten und viele Branchen wie zum Beispiel die Automobilbranche für 2011 ein Rekordjahr verbuchen konnte, sehen Anleger Aktienprodukte als weniger riskant an als früher – und treiben den DAX kontinuierlich seinem 52-Wochen-Hoch entgegen.</p>
<p>Anleger unterschätzen häufig die Risiken<br />
Doch gerade in dieser Aktien-Rallye vergessen häufig unerfahrenere Händler, dass die hohen Rendite-Chancen auch mit hohen Risiken erkauft werden müssen. Denn noch immer zeigen viele Indikatoren wie zum Beispiel die Marktvolatilitäten, dass der Aufschwung auf wackligen Beinen steht. Sollte ein großes Marktereignis, wie zum Beispiel die Insolvenz eines großen Bankhauses, eintreten, können sich die Märkte ebenso schnell wie im Sommer 2011 drehen, und den Kapitaleinsätzen der Investoren drohen dann massive Verluste. Insbesondere wer sein Portfolio langfristig plant läuft hier Gefahr, eine Trendwende nicht frühzeitig genug zu erfahren. In solchen Fällen verkauft der Anleger somit seine Aktien zumeist erst dann ab, wenn diese schon erhebliche Kursverluste verzeichnet haben. Dabei ist es für Kleinanleger auch zu teuer im Gegensatz zu Institutionellen Investoren Absicherungsprodukte zu kaufen.</p>
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		<title>Vorsorge für den Krisenfall: Investition in Edelmetalle</title>
		<link>/416-vorsorge-fur-den-krisenfall-investition-in-edelmetalle-2.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland, Portugal, Italien und jetzt auch Spanien &#8211; die Zahl der Länder, die den Euroraum in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, wird immer größer und größer. Das gesamte &#8220;Gerüst Europa&#8221; ist, so scheint es, nicht ganz so stabil, wie man es sich ursprünglich erhofft hatte. Aktuell sorgt daher die Frage, wie es mit Europa und vor allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland, Portugal, Italien und jetzt auch Spanien &#8211; die Zahl der Länder, die den Euroraum in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, wird immer größer und größer. Das gesamte &#8220;Gerüst Europa&#8221; ist, so scheint es, nicht ganz so stabil, wie man es sich ursprünglich erhofft hatte. Aktuell sorgt daher die Frage, wie es mit Europa und vor allen Dingen wie es mit unserer Gemeinschaftswährung, dem Euro, weitergehen soll, für große Verunsicherung.<br />
Besonders heftig bekommen dies die Anleger an den internationalen Finanzmärkten zu spüren, denn hier führen die aktuellen Diskussionen zu den größten Turbulenzen. Es gab also durchaus schon bessere Zeiten, um sein Geld z.B. an der Börse anzulegen.</p>
<p>Was aber passiert nun eigentlich, wenn der Euro scheitert, wenn also Europa pleitegeht?</p>
<p>Nun, zunächst einmal ist es von großer Bedeutung, zu wissen, dass die Europäische Zentralbank, die EZB, Europa auf keinen Fall so einfach pleite gehen lassen wird. Bevor dies geschieht, werden große Mengen Geld gedruckt und Europa wird so deutlich von seinen Schulden entlastet. Auch wenn dies letztlich nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen sollte, so ist doch ein bestimmter Effekt passiert: Es ist mehr Geld im Umlauf, als die Volkswirtschaften an Gegenwert zu bieten haben. Wie in früheren Zeiten, in denen einzelne Länder ihre Finanzprobleme schlicht und einfach dadurch gelöst haben, dass sie die Geldpresse angeworfen haben, wird es dann auch in Europa zu einer sehr starken Inflation kommen, das Geld wird also faktisch weniger wert.</p>
<p>Eine geeignete Lösung für dieses Dilemma zeigen uns nun die Experten von <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.krisenvorsorge.com/" target="_blank">Krisenvorsorge.com</a></span>, die eindeutig empfehlen, Edelmetalle als Krisenwährung zu erwerben. Wie der <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.spannbauer-krisenvorsorge.com/" target="_blank">Spannbauer Krisenvorsorge Shop</a></span> mitteilt, sind Edelmetalle nämlich die werthaltigsten Dinge auf diesem Planeten. Gold, Silber und Platin hatten zu allen Zeiten und egal in welcher Wirtschaftslage stets ihren inneren Wert, einen Wert, der aus ihrer Notwendigkeit als Rohstoff, aber auch als Schmuck herrührt.<br />
Auch wenn der Euro also crasht, die Edelmetalle werden nach wie vor einen Wert für die Menschen besitzen und ein Großteil des eingesetzten Kapitals wird erhalten bleiben.</p>
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		<title>Finanzen: Geldanlage und Altersvorsorge</title>
		<link>/402-finanzen-geldanlage-und-altersvorsorge.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Zeiten der Krise wollen die Menschen ihre Finanzen sichern, um auf diese Weise für die Zukunft gerüstet zu sein. Die Krise ist dabei Chance und Risiko zugleich. Chance, weil der Staat gerade jetzt für die Sicherheit des gesparten Geldes seiner Bürger einsteht und dieses so sichert, Risiko, weil es in der heutigen Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten der Krise wollen die Menschen ihre Finanzen sichern, um auf diese Weise für die Zukunft gerüstet zu sein. Die Krise ist dabei Chance und Risiko zugleich. Chance, weil der Staat gerade jetzt für die Sicherheit des gesparten Geldes seiner Bürger einsteht und dieses so sichert, Risiko, weil es in der heutigen Zeit sehr viel schwerer ist, eine hohe Rendite zu erreichen. Dabei besteht die Gefahr einen nicht unwesentlichen Teil der eigenen Anlage zu verlieren.</p>
<p><strong>Die richtige Geldanlage</strong></p>
<p>Generell unterscheidet man drei verschiedene <a href="http://www.readup.de/on/geldanlage">Geldanlage</a>n, die als sicher gelten: Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld. Sicher sind sie deshalb, weil der staatliche Einlagensicherungsfonds jede Einlage bis zu einer Höhe von 100.000 Euro absichert. Privatsparer sind hierüber empört, wenn sie diese Zahl lesen, da sie ebenfalls versuchen auf ein hohes Sparziel hinzuarbeiten. Der Vorteil von Sparbuch und Tagesgeld ist, dass diese immer verfügbar sind. Dagegen bekommt man beim Festgeld, das man über einen bestimmten Zeitraum fix anlegen muss, mehr Zinsen. Bei allen Anlagemöglichkeiten macht es Sinn, die Rendite zu vergleichen, denn es gibt bei den Zinssätzen zwischen den einzelnen Anbietern doch auch erhebliche Unterschiede.</p>
<p><strong>Die richtige Altersvorsorge</strong></p>
<p>Die staatliche Rente reicht schon jetzt kaum noch aus und dieses Problem wird sich im Laufe der Zeit verschlimmern. Schon jetzt ist sie nur noch so etwas wie eine Basisversorgung. Wer im Alter angemessen Leben möchte, sollte eine private Zusatzversorgung abschließen. Ratsam dabei ist es, in Produkte zu investieren, die der Riester- oder Rürup-Rente beigeordnet sind und durch diese gefördert werden. Dieses bietet zwei Vorteile: Zum einen kann man dann davon ausgehen, dass sie verhältnismäßig sicher sind und zum anderen fördert auch der Staat durch Zulagen mit, sodass man im Alter mehr Geld hat. Mehr dazu finden Sie im E-Book <a href="http://www.readup.de/on/finanzen">Finanzen</a>.</p>
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		<title>Handel mit Differenzkontrakten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien Alternativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Investmentbanken notfalls auf Kosten der Steuerzahler auf günstige Entwicklungen am Finanzmarkt setzen, ist keine Neuigkeit. Im Unterschied zu privaten Anlegern konnten diese Banken jedoch in den vergangenen Jahren vor der Krise die positive Entwicklung am Markt wesentlich lukrativer gestalten, da die Institute über verschiedene Instrumente sogenannte Hebelwirkungen nutzen konnten. Diese Chancen jedoch wollen heutzutage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Investmentbanken notfalls auf Kosten der Steuerzahler auf günstige Entwicklungen am Finanzmarkt setzen, ist keine Neuigkeit. Im Unterschied zu privaten Anlegern konnten diese Banken jedoch in den vergangenen Jahren vor der Krise die positive Entwicklung am Markt wesentlich lukrativer gestalten, da die Institute über verschiedene Instrumente sogenannte Hebelwirkungen nutzen konnten.</p>
<p>Diese Chancen jedoch wollen heutzutage auch informierte private Anleger nutzen und moderne Depotbanken bieten hierzu die entsprechenden Produkte an. Hinweise auf Produkte, welche entsprechende Eigenschaften anbieten, werden z.B. auf Portalen wie <a href="http://www.cfdfreaks.de">www.cfdfreaks.de</a> diskutiert.</p>
<p>Unter Contracts for difference (CFD) werden privaten Investoren Produkte angeboten, die je nach spezifischer Ausgestaltung von der Kursentwicklung von bestimmten sogenannten Underlyings (i.d.R. bekannte Aktien) abhängen. Im Unterschied jedoch zum Erwerb der Aktie wird lediglich ein geringer Prozentsatz (z.B. 10%) der Investitionssumme als Sicherheitszahlung eingefordert und minimiert demnach den Kapitaleinsatz eines Investors erheblich. Der Kunde hat somit beispielhaft die Möglichkeit, für 1.000 EUR Aktie X zu erwerben oder ein CFD auf Aktie X für 100 EUR zu erwerben. Steigt der Kurs der Aktie X zum nächsten Stichtag um 10%, wäre ein Aktienportfolio 1.100 EUR wert und entspricht einer Rendite von 10%. Bei Auflösung des CFDs würde dies demnach zu einer Auszahlung von 100EUR (Sicherheitszahlung) + 100EUR (Gewinn) führen, demnach ergibt sich eine Rendite von 100%. Oftmals wird jedoch auf eine beispielhafte Darstellung einer entsprechenden negativen Entwicklung verzichtet. Dies würde im Falle des CFD zu einem vollständigen Kapitalverlust führen oder, bei schlechten Vertragsbedingungen, sogar zu Nachschusspflichten, welche sogar zu höheren Verlusten als Kapitaleinsatz führen würden.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bieten CFD bei Beachtung einiger Grundsätze eine gute Chance für private Anleger, hohe Renditen zu erzielen. Hierbei sollte auch die Wahl der Depotbank sorgfältig vorbereitet werden und die Erfahrungen von seriösen Foren wie www.cfdfreaks.de genutzt werden.</p>
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		<title>Die Aktien sind gefallen und Ihr Kredit ist belastet? Anschlussfinanzierung!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aktien-online</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien Alternativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Baufinanzierung wissen die Wenigsten, dass man nicht unbedingt die gesamte Laufzeit an einen Kreditvertrag und einen Kreditgeber gebunden sein muss. Eine durchdachte Anschlussfinanzierung kann durchaus Sinn machen, für mehr finanziellen Spielraum und eine Reduktion der Kreditkosten sorgen. Unverzichtbar: ein Vergleich der Kreditangebote Gerade Ende des Jahres, aber auch zum Quartal, laufen wieder viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Baufinanzierung wissen die Wenigsten, dass man nicht unbedingt die gesamte Laufzeit an einen Kreditvertrag und einen Kreditgeber gebunden sein muss. Eine durchdachte Anschlussfinanzierung kann durchaus Sinn machen, für mehr finanziellen Spielraum und eine Reduktion der Kreditkosten sorgen.</p>
<p><strong>Unverzichtbar: ein Vergleich der Kreditangebote</strong></p>
<p>Gerade Ende des Jahres, aber auch zum Quartal, laufen wieder viele Kredite und Darlehen aus. In der Regel erhält man einige Wochen vorher vom Kreditgeber ein Anschlussangebot, das lediglich unterschrieben und zurückgeschickt werden muss. Der Kredit läuft damit automatisch weiter. Gerade diese Routine nutzen viele Kreditinstitute allerdings gerne mit überteuerten Konditionen aus. Wer das Angebot seines Kreditgebers mit anderen Angeboten auf dem aktuellen Finanzmarkt vergleicht, wird schnell merken, dass sich hier ganz andere Chancen ergeben. Gerade die aktuell sehr niedrigen Zinsen bringen die besten Voraussetzungen mit, seinen Kreditvertrag neu auszuhandeln oder vielleicht sogar zu einem anderen Kreditgeber zu wechseln. Da gerade in der heutigen politischen Situation nicht sicher ist, wie lange sich diese Traumzinsen wirklich noch halten, sollte man sich so schnell wie möglich handeln. Wenn es um eine Baufinanzierung geht, wird in der Regel nach ein Darlehen mit einer 10 bis 15 jährigen Laufzeit abgeschlossen. Da die Schulden jedoch in der Regel nicht innerhalb dieser Frist abbezahlt werden können, ist nach Abschluss der Frist eine sogenannte Anschlussfinanzierung notwendig. Gehandelt werden sollte nicht erst dann, wenn die Sollzinsbindung vorbei ist, sondern idealerweise schon ein halbes bis ein Jahr davor. Der Vergleich der aktuellen Kreditangebote auf dem Markt und die Beobachtung der Zinsentwicklung sind das A und O, so das Team von <a href="http://www.umschuldungskredit.org">umschuldungskredit.org</a>. Wer sich niedrige Zinsen sichern will, kann dies sogar bis zu 60 Monate vor dem Stichtag tun! Damit lassen sich nicht selten einige Tausend Euro an Nebenkosten sparen. Viele greifen daher immer wieder gerne zum sogenannten Forward Darlehen, das eine Zinsfestschreibung im Vorhinein möglich macht.</p>
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